Nicht alle Schneidräder sind gleich!
Das Isoform®-Verfahren... lässt das Schneidrad von Flanke zu Flanke abwälzen, während sich die Profilschleifscheibe durch die Zahnlücke hin- und herbewegt. Bei diesem Verfahren werden beide Flanken gleichzeitig erzeugt, wodurch während der gesamten Werkzeugstandzeit eine genauere Verzahnungsgeometrie und eine höhere Qualität der Räder und der anderen Formteile erzielt wird.
Beim Isoform®-Verfahren wird der Außendurchmesser der Werkzeugzähne perfekt konzentrisch gleichzeitig zum Zahnprofil geschliffen. An der Zahnspitze wird eine Kopfkontur erzeugt, die bei der Verzahnungsgeometrie von der Vorderseite bis zur Rückseite beständig ist. Ergebnis sind stärkere Werkstückzähne (für minimale Komponentengröße) bei größerer Flexibilität des Produktdesigns!
Das Isoform®-Verfahren erlaubt die Erzeugung aller wälzbaren Profile mit beständiger Werkzeuggeometrie. Die nutzbare Zahnlänge von Isoform®-Schneidrädern ist wesentlich länger als bei konventionellen Werkzeugen. Abgesehen von der durch den Hinterschliff erzeugten Änderung der Zahngeometrie, die durch den Stoßprozess bedingt ist, gibt es theoretisch keine Begrenzung der Zahnlänge eines Isoform®-Schneidrads. Dies resultiert in einer längeren Werkzeugstandzeit mit einer höheren Anzahl bearbeiteter Werkstücke pro Schneidrad!

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