Kontakte Kundenbereich Suche
 

Produkte > Kegelradprodukte > Automation

Automatische Werkstückbeladung mit Portallader

Hierbei handelt es sich um Einschienenportallader mit speziellem Greiferwerkzeug, das für das Be- und Entladen von Gleason Phoenix-Maschinen ausgelegt ist. Diese Vorrichtung kann für eine Vielzahl von verschiedenen Werkstücken eingesetzt werden, und sie wird zusammen mit einem vom Kunden bzw. von Gleason gelieferten Förderer verwendet. Der Lader umfasst die gesamte Ausrüstung und Software zum Auswechseln von Werkstücken zwischen einer Fördereraufnahme mit fester Position und der Maschine, mit Ausnahme von werkstück-spezifischem Werkzeug.

Detaillierte Beschreibung des Portalladers

Zweiachsen-Portalladermechanismus. Jede Achse ist ein lineares motorangetriebenes Bewegungselement. Die Vertikalachse wird verwendet, um Werkstücke aufzunehmen und auf einen Förderer zu legen. Die Horizontalachse dient zum Transport der Werkstücke zwischen dem Förderer und der Maschine. Ein spezielles Greifelement (auch Greiferwerkzeug-/einheit genannt) ergreift die Werkstücke, richtet sie zwischen der horizontalen und vertikalen Achsausrichtung aus und übergibt entweder den Radkörper oder das fertig bearbeitete Teil an die Maschine. Diese Vorrichtung wird durch eine am Boden montierte Einheit komplettiert, die über die Maschine hinausragt.

Der Lader befindet sich über der Maschine und die Aktionen des Laders laufen innerhalb des abgegrenzten Schutzbereichs ab sowie innerhalb des hinteren Bereichs der Maschine bis durch den Bereich, der durch die hintere Tür zugänglich ist. Da der Lader nicht durch die Vordertür hinausragt, bleibt diese zum Schutz des Bedieners geschlossen

Grenzwerte:

Werkstückgewicht: 23 kg
Radaußendurchmesser: 320 mm
Ritzelschaftlänge: 300 mm

Der Lader ist so konstruiert, daß er die Werkstücke von einer im Verhältnis zur Maschine bestimmten Stelle aus aufnimmt und wieder absetzt; dabei ist die Werkstückachse vertikal ausgerichtet. Die Bezugsfläche des Werkstücks (Ritzel Rückseite des Kopfes oder Rückseite des Tellerrads) muss vom Förderer in einer gleichbleibenden Höhe und in einem für die Übernahme bestimmten Bereich übergeben werden. Diese Höhe beträgt für Tellerräder 750 bis 960 mm und für Ritzel 750 bis 1000 mm (Gesamtlänge).

Über die folgenden Funktionen verfügt der Lader nicht:
Automatische Werkstückwechselfunktionen
Ausrichtung der Werkstücke auf Spannaufnahmen mit geschlitztem Nasenstück
Ausrichtung oder Positionierung der Werkstücke für die Materialaufteilung
Schnittstelle zu anderen Vorrichtungen als dem Werkstückförderer

Geschwindigkeit

Der Lader ist in der Lage, Ritzel-Werkstücke in 25 Sekunden und Tellerrad-Werkstücke in 29 Sekunden zu wechseln. Die Werkstück/Werkstück- Werkzeugumrüstung ist auf den Autausch des werkstückspezifischen Werkzeugs am Greifer begrenzt. Bei einer geometrisch definierten Werkstückgruppe (z. B. Ritzel) kann die Umrüstung durch einen ausgebildeten und motivierten Bediener in fünf (5) Minuten ausgeführt werden.

Steuerungssystem

Der Lader wird durch ein Modicon 984 PLC-System gesteuert, das nach der Spezifikation NFPA-79 gebaut wurde. Die Steuerung ist in einem klimatisierten Schaltschrank eingebaut, der zwischen den senkrechten Rohren des äußeren Beins montiert ist. Die Bedienungsfunktionen sind in die Schranktür eingebaut. Diese Konsole verfügt auch über eine Fehleranzeige.

Optionen

Zur Arbeit mit dem Lader muss die Phoenix-Maschine mit den folgenden Optionen ausgerüstet sein
1. Voreinrichtung für automatisches Laden der Maschine (einschließlich Steuerungshardware-Schnittstelle und entsprechender Software, Spülvorrichtung für die Werkstückspindel, Dokumentation),
2. Zugangstüre an der Rückseite für den Lader
3. Rechtwinklige Anordnung / Aufstellplan

Fördervorrichtung

Der Lader überbrückt einen Bereich hinter der hinteren Zugangstür, der für den Förderer vorbehalten ist. Es ist möglich, fast jeden Förderertyp bzw. jede Fördereinrichtung einzusetzen. Diese Vorrichtung muss jedoch für die oben angegebene Übernahmeposition und -höhe geeignet sein.

Schnittstelle für den Förderer

Jeder zusammen mit dem Lader eingesetzte Förderer muss durch eine vordefinierte Einrichtung elektrisch verbunden werden. Gleason bietet hier keine andere Standard- bzw. optionale Einrichtung an. Die Standardsoftware zur Unterstützung der Schnittstelle definiert den Informationsaustausch zwischen dem Lader und dem Förderer.

 

 

Home    -     News    -     Die Unternehmen    -     Standorte    -     Jobbörse
Produkte/Technologien    -     Messen & Veranstaltungen    -     Globale Lösungen
Bedingungen und Konditionen    -    Schulung    -     Firmenladen    -     Kontakte    -     Kundenbereich    -     Suche

Copyright © 2006 Gleason Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
Website-Design: Creative Approaches Inc.